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	<title>FC Wacker 1974 Offenbach e. V. &#187; Verein</title>
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	<description>Die Vereinsseite des FC Wacker 1974 Offenbach. Ergebnisse, Termine und Kontakte der Abteilungen Fussball, Volleyball und Adventure-Team.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 21:35:16 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Volleyball Frauen:In der Relegation gescheitert!</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 19:53:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Volleyballfrauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur knapp zwei Sätze Normalform – Britta verletzt Relegation zur Bezirksoberliga: Wacker – VC Erbach 1:3 (5:25, 25:15, 24:26, 17:25) Mit dem Bewusstsein, dass die Aufstiegschancen unter 10 Prozent lagen, fuhren die verbliebenen sieben Aufrechten zur Relegation nach Darmstadt. Kurzfristig fiel auch noch Dani aus. Zu unserem „normalen“ Sonntagsmorgenfluch (siehe 1. Satz) kam im zweiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur knapp zwei Sätze Normalform – Britta verletzt</p>
<p>Relegation zur Bezirksoberliga:<br />
Wacker – VC Erbach 1:3 (5:25, 25:15, 24:26, 17:25)</p>
<p>Mit dem Bewusstsein, dass die Aufstiegschancen unter 10 Prozent lagen, fuhren die verbliebenen sieben Aufrechten zur Relegation nach Darmstadt. Kurzfristig fiel auch noch Dani aus. Zu unserem „normalen“ Sonntagsmorgenfluch (siehe 1. Satz) kam im zweiten Durchgang auch noch die Verletzung von Britta. Sie war bei einer Angriffsaktion umgeknickt und konnte nicht weiterspielen. Zum Glück handelt es sich wohl aber nur um eine leichte Bänderdehnung.</p>
<p>Bereits beim Einspielen war eine gewisse Müdigkeit zu spüren. Diese setzte sich dann aber auch im Spiel fort. Das 5:15 (nach 1:0-Führung) sagt alles, wobei wir 16 (!) Aufgabenpunkte in Folge kassierten. Kerstin ließ sich früh (bei 3:8) freiwillig auswechseln, Yvonne kam.</p>
<p>In Satz zwei ging Yvonne in die Mitte für Jana, und es lief nun so, wie wir in den letzten Ligaspielen agiert hatten.  Abwehr und Annahme waren nun so gut, dass wir unser Angriffsspiel aufziehen konnten. Wobei wir eher Punkte durch platzierte Schläge in die Ecken als mit Wucht machten. Entgegen kam uns, dass die großen gegnerischen Angreiferinnen nun auch nichts mehr trafen. Über 6:5 legten wir zum 10:8 vor, als sich Britta verletzte. Aber Jana war ein guter Joker, fügte sich nahtlos ein. Über 22:15 (Vorsichts-Auszeit theo) machten wir die drei restlichen Punkte.</p>
<p>Der dritte Satz verlief anfangs so ähnlich, obwohl Erbach nun besser eingestellt war. Nach 15:16-Rückstand und Auszeit setzten wir uns auf 19:16 ab, führten 22:19 und 24:22. Dann aber wieder eine blöde Aufstellung, keine Wechselmöglichkeit und Auszeit mehr, und wir kassierten vier Punkte zum Satzverlust.</p>
<p>Nun war unsere Moral (so gut wie) weg. Nach 3:8 kamen wir zwar auf 8:9 heran, dann aber kassierten wir sechs vorentscheidende Annahmepunkte. Jana auf der VI hatte nun enorme Annahmeschwierigkeiten, aber das ganze Team wirkte nun wieder so wie in Satz eins…</p>
<p>Ohne die Leistung des (jungen und) mit elf Spielerinnen angetretenen Gegners zu schmälern: In normaler Besetzung hätte es ein 3:0 oder 3:1 gegeben.<br />
Scheiße wäre nur, wenn Wolfskehlen wirklich zurückzieht und „oben“ ein Platz frei würde. Aber der Mannschaft ist der Aufstieg ja nicht sooo wichtig, wie ich euch verstanden habe…</p>
<p>Es spielten: Ari Campolattano, Sabine Cölsch, Kerstin Kremeier, Yvonne Parisi, Jana Reimer, Britta Rudolph, Andrea Schiller</p>
<p>theo</p>
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		<title>Wacker-Radtour nach Schöllkrippen</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 07:47:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventure]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 6. Mai führt uns die Tagestour auf dem Rad wieder nach Schölkkrippen. Von Offenbach aus sind es ziemlich genau 50 km einfache Strecke. Bis auf einige kurze Steigungen verläuft die Tour flach entlang an Main und Kahl. Startpunkte sind Offenbach (10.30 Stadthalle) und Mühlheim (10.15 Mühlheimer Fähre). Beide Gruppen treffen sich um 11.15 an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 6. Mai führt uns die Tagestour auf dem Rad wieder nach Schölkkrippen.<br />
Von Offenbach aus sind es ziemlich genau 50 km einfache Strecke.<br />
Bis auf einige kurze Steigungen verläuft die Tour flach entlang an Main und Kahl.<br />
Startpunkte sind Offenbach (10.30 Stadthalle) und Mühlheim (10.15 Mühlheimer Fähre).<br />
Beide Gruppen treffen sich um 11.15 an der Kahlmündung. Von dort geht es über Alzenau nach Schöllkrippen.<br />
Ankunft dort gegen 13.30 und Einkehr im Brauhaus &#8220;Barbarossa&#8221;.<br />
Zurück entweder auf gleicher Strecke mit dem Rad oder mit der Kahlgrundbahn (16.07 Uhr, 18.07 Uhr &#8230;) und der S-Bahn ab Hanau nach Mühlheim bzw. Offenbach.</p>
<p>Interessenten melden sich bitte bei mir damit ich in Schöllkrippen reservieren können.</p>
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		<title>Volleyball Frauen: Mit bester Saisonleistung noch auf Platz 2</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 03:52:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Volleyballfrauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wacker – VC Ober-Roden 3:0 (25:19, 25:17, 25:22) – 67 Minuten Wacker – TG Rüsselsheim 3:0 (25:13, 25:23, 25:16) – 61 Minuten War es die vierwöchige (Erholungs-)Pause, war es die Unbekümmertheit, mit der wir in die Spiele gingen in der (Fast-)Gewissheit, dass es zu zwei 3:0-Siegen ja doch nicht reichen würde? Jedenfalls zeigte die Mannschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wacker – VC Ober-Roden 3:0 (25:19, 25:17, 25:22) – 67 Minuten<br />
Wacker – TG Rüsselsheim 3:0 (25:13, 25:23, 25:16) – 61 Minuten</p>
<p>War es die vierwöchige (Erholungs-)Pause, war es die Unbekümmertheit, mit der wir in die Spiele gingen in der (Fast-)Gewissheit, dass es zu zwei 3:0-Siegen ja doch nicht reichen würde? Jedenfalls zeigte die Mannschaft ihre beste Saisonleistung, machte das fast Unmögliche wahr und schob sich mit zwei Siegen und 6:0 Sätzen noch auf Platz zwei! Und dies, obwohl mit Edith und Inge (beide Kreuzbandriss), Christiane (Muskelprobleme) und Chrissie (verhindert) vier wichtige Spielerinnen fehlten. Zudem musste Jana direkt nach den Spielen mit Halsschmerzen und aufkeimender Grippe ins Bett.<br />
Umso fröhlicher (außer Jana…) machten die Sekt-Pullen die Runde, und das Speyer-Eck war beim abendlichen Essen von Spielerinnen, Trainer und Fans gut besucht.</p>
<p>1. Spiel: Den Pflichtsieg erkämpft<br />
Der VCOR trat in Bestbesetzung an und wollte alles andere als ein Punktelieferant sein. Trainer theo ließ Ari und Dani auf der Bank und begann mit Andrea und Britta. Kerstin legte gegen ihre Ex-Kolleginnen gleich eine kleine Serie zum 4:0  vor – das gab Sicherheit. Mit sicherer Annahme, gutem Zuspiel und schönen Angriffen legten wir ein 12:5 vor. Dann kamen kleine Schwächen auf. Ober-Roden kam über 16:12 (Auszeit) bis auf 17:14 (hier kam Jana für Britta, der drei Netzfehler in Folge unterliefen) und dann sogar 18:17 heran. Mit Jana an der Angabe legten wir wieder ein 21:17 vor, und nach dem 21:19 machte Andrea mit ihren tückischen Angaben den Sack zu – 25:19!<br />
In Satz zwei begann Britta wieder, dazu kam Gabi für Kerstin. Nach dem 2:2 setzten wir uns wieder ständig ab: 6:3 – 8:4 – 11:6 – 15:8. Bei 17:12 nahm theo eine Auszeit, als der Spielfluss leicht stockte. Der Vorsprung wurde nun gehalten. Bei 23:17 „erlöste“ theo Andrea an der Angabe, denn sie hatte zuvor beide verhauen, und brachte Ari für sie. Klar: Auch Ari machte den Sack zu – 25:17.<br />
Wer dachte, Ober-Roden sei nun frustriert, hatte sich getäuscht. Im Gegenteil: Sie drehten richtig gut auf und gingen 3:0 und 7.5 (Auszeit theo) in Führung. Bei Wacker herrschte nun leichtes Chaos, denn es war klar: Ein Satzverlust ließ wohl alle Chancen auf Rang zwei schrumpfen. Bei 7:13 kam Sabine (hatte für Kerstin pausiert) für Gabi – und schon herrschte wieder Ruhe auf dem Feld. Kerstins kleine Serie brachte uns auf 14:15 heran. Beim 19:18 hatten wir die Führung übernommen, doch der VCOR blieb dran. Bei 21:20 kam Gerdi für Ari als Blockverstärkung ans Netz – und dieser Wechsel zahlte sich aus. Jana blieb bis zum 25:22 an der Angabe. Ein schwer erkämpfter Sieg (allerdings mit acht Aufgabefehlern) stand zu Buche.</p>
<p>2. Spiel: Auge, Übersicht und Punkte!!!<br />
Der bereits feststehende Meister TG Rüsselsheim trat bis auf eine verletzte Spielerin ebenfalls gut besetzt (zu neunt) an. Trainer Oli gestand allerdings nach dem Spiel, dass er auf Grund mangelnder Trainingsbeteiligung rotiert hatte, also alle Spielerinnen gleichmäßig einsetzte.<br />
Das kam natürlich theos Taktik zu Gute, der angewiesen hatte, des Gegners Lücken auszunutzen. Nun durfte auch Dani (nach einem kleinen operativen Eingriff im ersten Spiel geschont) ran. Und auch Ari begann mit Gerdi im Zuspiel. Es war wirklich verblüffend, wie viele Lücken sich auf Rüsselsheimer Seite auftaten, die wir auch gnadenlos nutzten. Was wir auch machten – Angriff, Lob, zweiter Ball -, es führte fast immer zu einem Punkt für uns. Bis zum 7:4 hielt die TGR mit, dann zogen wir über 12:7, 16:8, 20:12 auf 25:13 davon. Dabei verschlugen wir noch sechs Angaben! Dafür hatten Kerstin (blieb als einzige außer Gabi ohne Aufgabefehler) und Yvonne kleine Serien zu verzeichnen.<br />
Der hohe Satzverlust wurmte TGR-Trainer Oli natürlich, der sein Team umbaute und nun auf Augenhöhe spielte. Zwar war Wacker beim 10:5 wieder auf dem Weg zum klaren Erfolg, aber nun drehte die TGR auf und ging 13:11 (Auszeit theo bei 11:10) in Führung. Aris Angabenserie brachte zwar das 15:13, aber nun ging es hin und her. 17:17 – 20:18 – 21:22 (zweite Auszeit theo), es war super spannend. 23:22 – 23:23 – dann haute Dani zwei Granaten übers Netz &#8211; 25:23!!<br />
Der 0:2-Rückstand schockte die TGR offensichtlich. Ein kurzes Aufbäumen mit einer 2:0-Führung, aber wir behielten die Nerven, die Übersicht, spielten mit Auge – und machten die Punkte! 8:5, 10:7, 16:7 lauteten die Führungen, als leichte Konzentrationsschwächen auftraten, die theo mit einer Auszeit beim 19:13 unterband. Was auch wirkte: Satz und Sieg wurden dann über 20:15 mit 25:16 eingefahren. Platz zwei!!!</p>
<p>Es war ein Spieltag, wie ihn sich der Trainer wünscht: Alle Spielerinnen spielten mindestens zwei Sätze, und der Rest des Teams sowie die Fans standen auf oder hinter der Bank und feuerten das Team an!<br />
Aus dem ausgeglichenen Team ragten an diesem Tag Gerdi mit super Zuspiel und erstaunlichen Reaktionen auf der „eins“ (den guten Block erwähnen wir schon gar nicht mehr), Yvonne mit unglaublichen Abwehraktionen und viel Übersicht am Netz sowie Sabine mit ihren platzierten Angriffsschlägen heraus. Was auch für Kerstin galt. Es sagt schon alles, dass theo im zweiten Spiel nicht auswechseln musste. Selten spielte das Team in einem zweiten (!) Spiel so konzentriert.</p>
<p>Es spielten: Ari Campolattano (2+3), Sabine Cölsch (3+3), Gabi Czermin (2+0), Danielle Grigoteit-Pippardt (0+3), Gerdi Kopp (3+3), Kerstin Kremeier (2+3), Yvonne Parisi (3+3), Jana Reimer (2+0), Britta Rudolph (2+0), Andrea Schiller (3+0)</p>
<p>theo</p>
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		<title>Volleyball Männer: Meister 2011/2012</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 17:45:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[3:2 Sieg bei der VSG Münster/Dieburg Im letzten Spiel ging es für uns zwar um Nichts, die Meisterschaft wurde bereits vor zwei Wochen perfekt gemacht, trotzdem wollten wir gegen die VSG Münster/Dieburg die Saison meisterlich beschließen. Mit einer Mischung aus Gelassenheit und Übermut aber nur sieben Aktiven gingen wir die Sache an. Im ersten Satz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>3:2 Sieg bei der VSG Münster/Dieburg<br />
Im letzten Spiel ging es für uns zwar um Nichts, die Meisterschaft wurde bereits vor zwei Wochen perfekt gemacht, trotzdem wollten wir gegen die VSG Münster/Dieburg die Saison meisterlich beschließen. Mit einer Mischung aus Gelassenheit und Übermut aber nur sieben Aktiven gingen wir die Sache an. Im ersten Satz lief zunächst alles nach Plan. Schnell führten wir 5:0 und konnten den Vorsprung mit 25:21 ins Ziel retten. Ohne Rico musste Thomas von der drei ran. Der machte seine Sache gut, hatte im Block seine besten Szenen und wusste mit Finesse beim einen oder andern Lop zu überzeugen. Frank spielte auf der drei wie gewohnt souverän und strahlte Ruhe aus. Nun geschah wieder einmal das, was ich als das Wacker-Syndrom 2011/2012 bezeichnen würde. Konzentration und Aggressivität gingen flöten. Von meisterlicher Dominanz keine Spur mehr. Nur 13 Punkt für uns im zweiten Durchgang. Dominanz und Lethargie standen auch in Sätze drei und vier Pate. 25:20 und 15:25.  Der Tiebreak musste die Entscheidung bringen. Vier von sechs konnten in dieser Saison schon gewonnen werden und auch der siebte ging mit 15:8 an uns. Spiel &#8211; Satz &#8211; Sieg und Meisterschaft. In den erfolgreichen Sätzen wußten alle zu überzeugen. Jens und Torsten mit zum Teil spektakulären Angriffen über Außen. Norman, Bernd und später auch Thomas im Zuspiel mit guten Laufarbeit und guten Pässen. Den spektakulärsten Ball aber hatte sich Floh für den Tiebreak aufgehoben. Er drosch den Matchball auf vier Meter am Doppelblock vorbei ins Münsteraner Feld.</p>
<p>Es jubelten: Jens Hoffmann, Bernd Michael Klass, Frank Schiller, Thomas Frank, Florian Lupfer-Kusenberg, Norman und Torsten Buckpesch</p>
<p><strong>Jens Hoffmann, Bernd Michael Klass, Frank Schiller, Thomas Frank, Enrico Sobczyk, Matthias Krichel, Alexander Dequis, Christian Seitz, Florian Lupfer-Kusenberg, Norman Buckpesch, Torsten Buckpesch und Jürgen Heldt</strong> sind die Helden der Saison 2011/2012. Nach 2007/2008 und 2009/2010 ist dies die dritte Meisterschaft in den letzten fünf Jahren. Auch wenn es in dieser Saison im Mannschaftsgefüge ein wenig knirschte und Sätze unverständlicher Weise verloren gingen geht der Erfolgt in Ordnung. Immerhin konnten drei der vier Spiele gegen die direkten Mitbewerber aus Breuberg und Münster/Dieburg gewonnen werden.</p>
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		<title>Volleyball Frauen: Auf geht&#8217;s in die Relegation</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 17:41:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Wacker-Frauen konnten sich durch zwei 3:0 Siege die Vizemeisterschaft und damit die Relegation zur Bezirksoberliga sichern. Bericht folgt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wacker-Frauen konnten sich durch zwei 3:0 Siege die Vizemeisterschaft und damit die Relegation zur Bezirksoberliga sichern.<br />
Bericht folgt!</p>
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		<title>Volleyball Männer:Im Spitzenspiel Meisterschaft perfekt gemacht!</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 05:18:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach einem umkämpften, teilweise erzitterten 3:2 Sieg gegen den direkten Meisterschaftskonkurrenten aus Breuberg, stehen wir als Meister der Bezirksliga Nord bereits einen Spieltag vor Ende der Saison fest. Im Spitzenspiel der Bezirksliga Nord mussten wir nach Breuberg um dort gegen den VC den Platz an der Sonnen auszukämpfen. Das Spiel sollte ein Spiegelbild der Saison [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem umkämpften, teilweise erzitterten 3:2 Sieg gegen den direkten Meisterschaftskonkurrenten aus Breuberg, stehen wir als Meister der Bezirksliga Nord bereits einen Spieltag vor Ende der Saison fest. Im Spitzenspiel der Bezirksliga Nord mussten wir nach Breuberg um dort gegen den VC den Platz an der Sonnen auszukämpfen. Das Spiel sollte ein Spiegelbild der Saison werden.<br />
Spektakulären Aktion folgten Situationen bei denen nicht nur die Zuschauer den Kopf schüttelten. Im ersten Satz hatten wir zwar den besseren Start aber Breuberg  hielt konsequent dagegen. Es wurde hektisch. Flo agierte übermotiviert, das Schiedsgericht vom BSC Offenbach unglücklich zum geradezu grotesk. Der VC ging in Führung und hatte zwei Satzbälle die er nicht nutzte. Mit 28:26 ging der Satz an uns. Der Grundstein für den Sieg war gelegt. Wer jetzt dachte wir würden das Kind 3:0 nach Hause schaukeln sah sich getäuscht. Im zweiten Satz lief nichts zusammen. Das Zuspiel von Matze &#8211; ein Katastrophe. Er wurde zu Recht ausgewechselt. Aber das Spiel wurde nicht besser. Die Feldabwehr stand. In diesem Fall leider nur rum und nicht gut. Der Satz ging zu 14(!) an Breuberg. Auch jetzt zeigte sich warum wir in diesem Jahr Meister werden. Ruhig und abgeklärt wurde weiter gespielt. Keine Zerfallserscheinungen. Kein Rumgebrülle. Als wäre nichts gewesen ging es in den dritten Satz der von uns vom ersten bis zum letzten Ball dominiert wurde &#8211; 25:17 für Wacker. Im vierten dann wieder das gleich Spiel wie im zweiten Satz. Korrektur- und Erklärungsversuche &#8211; zwecklos. Breuberg gewann zu 19 &#8211; Tia-Break. Schnell wurde mit 6:0 geführt, die Seiten mit einer 8:4 Führung gewechselt. Dann, wer das Spiel gesehen hat ahnte es vermutlich, fing Breuberg an mit zu spielen. Zum Glück konnten wir die Führung über 9:8 und 12:9 mit 15:12 ins Ziel retten.<br />
Uff, eine schweres Stück Arbeit. Und auch nach dem Spiel merkte man das in dieser Saison irgendwie der Wurm steck. Der heiß ersehnte Meisterschoppen wurde schlicht weg vergessen. 2012/2013 kann nur besser werden. Ob in der Bezirksliga oder der Bezirksoberliga bleibt abzuwarten.<br />
Der Meister spielte mit Bernd, Florian, Frank, Jens, Jürgen, Matze, Rico und Norman</p>
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		<title>Dani drängelt &#8211; Inge verletzt</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 21:33:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Volleyballfrauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Blau-Gelb Groß-Gerau II – FCW-Damen 0:3 (23:25,17:25,18:25) in 80 Minuten Wenn man in Urlaub fahren will, so wie Dani, Sabine und theo, dann sieht man zu, dass man möglichst schnell aus der gegnerischen Halle rauskommt. Dankenswerterwiese hatten die beteiligten Mannschaften BG Groß-Gerau II und TV Dreieichenhain II einem Wechsel der Spielreihenfolge zugestimmt, so dass wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blau-Gelb Groß-Gerau II – FCW-Damen 0:3 (23:25,17:25,18:25) in 80 Minuten</p>
<p>Wenn man in Urlaub fahren will, so wie Dani, Sabine und theo, dann sieht man zu, dass man möglichst schnell aus der gegnerischen Halle rauskommt. Dankenswerterwiese hatten die beteiligten Mannschaften BG Groß-Gerau II und TV Dreieichenhain II einem Wechsel der Spielreihenfolge zugestimmt, so dass wir um 11 Uhr unser Spiel bestreiten konnten. Die erste schlechte Nachricht kam kurz nach 10 Uhr: Yvonne war nicht dabei, weil ihr Opa gestorben war. Die zweite kam nicht ganz unerwartet: Der Rodgau-Express hatte mal wieder Schwierigkeiten, die Halle zu finden. Die dritte erwies sich als ganz schlecht. Frisch-50erin Inge verdrehte sich im zweiten Satz das Knie und musste unter Schmerzen aufhören. Aktuelle Info: Verdacht auf Riss des hinteren Kreuzbandes. Muss sich aber erst durch ein MRT herausstellen.<br />
Da wurde der erhoffte 3:0-Erfolg wieder einmal zur Nebensache. Und es begann schlimm wie fast immer an einem Sonntagvormittag. Zwar legte Ari wie gewohnt zwei Punkte vor, doch nach dem 3:1 lagen wir 3:5 und nach dem 5:5 mit 5:9 und 10:15 zurück (Auszeit theo 5:8). Danis Sehnsucht nach „endlich Urlaub“ und ihre erste Serie brachte die 16:15-Führung. Doch der Gegner spielte frech drauf los und führte 20:17 (zweite Auszeit). Auf unserer Seite dagegen haarsträubende Fehler, besonders in Annahme und Abwehr. Aber auch Inge hatte einen guten Tag erwischt und sorgte mit guten Angaben für die 22:21-Führung (Auszeit Gegner). Nach dem Ausgleich machten wir zwei Punkte, und nach dem 23:24 sorgte Sabine Angriffsschlag in die gegnerische Lücke für den Satzgewinn, nachdem zuvor theos Wechsel (Jana als Blockverstärkung für Ari) nicht den gewünschten Erfolg hatte.<br />
Aber in der Schlussphase des ersten Satzes lief es gut, daher wechselte theo nicht. Was sich auszahlte: Nach 2:0 lagen wir zwar 3:4 zurück, doch über 9:5 (Serie Gerdi) und 9:7 setzten wir uns wiederum durch Danis Aufschlag-Knaller auf 16:7 ab. Nun kam Gabi für Kerstin. Beim zum Glück klaren 20:11 verletzte sich Inge. Dieser Schock brachte uns kurz aus dem Rhythmus und den Gegner auf 22:17 heran. Doch eine Auszeit fruchtete, und Sabine an der Angabe sowie Dani am Netz sorgten für das 25:17.<br />
Jana (für Inge gekommen) fügte sich gut in die Mannschaft ein. Auch Gabi blieb im Team, Sabine pausierte. Mit 5:1 (Kerstins Serie) schienen wir souverän auf der Siegerstraße. Doch plötzlich wieder Annahmechaos und das 6:6. Über 7:8 (Auszeit), 9:9, 14:14 dauerte es, bis wir uns über 17:15 und 22:18 auf 25:18 durchsetzten. Wobei Dani für die letzten fünf Punkte sorgte. Zudem hatte sie in jeder Auszeit zuvor betont, dass sie nun bald in den Urlaub fahren wolle () und man nun keine gegnerischen Punkte mehr zulassen solle.<br />
Umso unverständlicher war es für theo, dass Sabine und Dani mehr als 20 Minuten zum Duschen benötigten!!!<br />
Es spielten: Inge Beierlein (in 2 Sätzen eingesetzt), Ari Campolattano (3), Sabine Cölsch (2), Gabi Czermin (2), Danielle Grigoteit-Pippardt (3), Gerdi Kopp (3), Kerstin Kremeier-Falk (3), Jana Reimer (3)<br />
Herzliche Genesungswünsche der Ski-Langlauf-Urlauber des FC Wacker aus Krün (auch Matze, Andreas, Ingrid, Charlotte) an Inge!!!</p>
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		<title>Willi-Wackers Langlauf-blog</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 07:40:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[26.02.2012 Offenbach &#8211; Krün ca. 500 km. Die müssen wir zuerst absitzen. Die 5 im Auto von Andreas machen das Beste daraus. Quatschen, dösen, albern. Die restlichen vier sind Ingrid, Marion, Charlotte und ich &#8211; Matze. Pause nach etwa der Hälfte. Tausend Bayern-Fans verstopfen die Raststätte in Nürnberg. Der FCB sollte gegen Schalke noch 2:0 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>26.02.2012<br />
Offenbach &#8211; Krün ca. 500 km. Die müssen wir zuerst absitzen. Die 5 im Auto von Andreas machen das Beste daraus. Quatschen, dösen, albern. Die restlichen vier sind Ingrid, Marion, Charlotte und ich &#8211; Matze. Pause nach etwa der Hälfte. Tausend Bayern-Fans verstopfen die Raststätte in Nürnberg. Der FCB sollte gegen Schalke noch 2:0 gewinnen &#8211; Mist. Noch ist kein Schnee zu sehen. München &#8211; es beginnt leicht zu schneien. Was man auf der &#8220;Stadtautobahn&#8221; von der bayerischen Landeshauptstadt sieht ist doch recht häßlich. Grauer Beton und eine riesige Baustelle. Naja, vielleicht liegts am Wetter. Es ist trüb und diesig. Hinter München fallen die ersten Flocken, die ersten großen zusammenhängenden Schneeflächen tauchen auf. Garmisch &#8211; man ahnt welche riesigen Schneemengen in den letzten Wochen hier runter kamen. Noch 40 km bis Krün. Noch 300 Höhenmeter. Auch wenn der Wetterbericht schlimmes ahnen ließ, in Krün liegt noch immer Schnee satt. Das sollte die kommenden Tage für uns reichen. Im &#8220;Haus Alpina&#8221; angekommen wird zunächst Eva begrüßt. Die Chefin und der gute, coole Geist hier im Haus. Dann heißt es Auto ausladen, Zimmer belegen, umziehen und ab auf die Piste. Stop. Ohne Skier geht hier nix. Bei Thomas, Evas Mann, leihe ich mir ein paar Fischer-Ski, Schuhe und Stöcke. Jetzt kanns losgehen. Heuer kann man direkt in Krün in die Loipe. Das war im letzten Jahr nicht möglich. Für die ersten Meter ist die Dorfloipe genau das Richtige. Leider ist der Start nicht ganz so einfach. Charlotte und ich haben Probleme mit unseren neuen Skiern. Der Schuh will nicht in die Bindung. Während ich nur zu doof bin scheint die Bindung bei Charlottes neuem Ski bereits kaputt. Das gibt eine dicke Beschwerde bei Sport-Scheck. Unverdrossen kämpft sich Charlotte mit Unterbrechungen durch die Loipe. Ingrid und Andreas bleiben bei ihr. Marion und ich vorne weg. Und dann waren plötzlich die anderen weg. Dabei waren wir nur ein paar hundert Meter voraus. Der Urlaub beginnt ja echt toll. Während die drei noch mehr als eine Stunde im dichten Schneetreiben um den Barmsee pflügen liegt Marion schon wieder in ihrem Bett und ich gönne mir in der &#8220;Einkehr&#8221; mein erste Urlaubshoibe.<br />
Theo, Dani und Sabine sind da &#8211; es ist halb sechs. Ein kurzes Hallo, eine weitere Hoibe mit Theo und ab gehts zum Essen. Bei Schnitzel, Flößerteller und Kasspätzle ist die Stimmung ausgelassen. Nun ja, vielleicht liegts auch an der einen oder anderen Hoibe. Der Tag ist fast rum. Die meisten gehen früh zu Bett &#8211; ich auch.<br />
Fortsetzung folgt!</p>
<p>27.02.2012<br />
Schlecht geschlafen! Um sieben zum Frühstück. Naja, in den Frühstücksraum &#8211; Kaffee und weiteres gibts erst ab 8!<br />
Der Rest tröpfelt ein! Die Stimmung ist gut. Wo fahren wir hin? Wo gehen wir essen? Panoramaloipe! Blogs Post! Marion macht auf Extrawurst, dazu später mehr! Es wird elf, bis wir auf der Loipe sind. Einige haben sich eindeutig zu dick angezogen und jammern schon bald über die Hitze &#8211; bei 4°C. Die Loipen sind frisch gespurt. Die Skier laufen, das Panorama ist stimmig, aber für einen Wow-Moment hat es zu viele Wolken. Nach zwei Stunden &#8211; Pause in Gerold, bei Hoibe, Jagertee und Linsensuppe mit Worscht. Die Rast tut gut, auch wenn man ohne Sonne friert. Die Strecke bis hier hatte es in sich. Zum Teil ging es steil bergauf. Der Rückweg fällt leichter. Es geht in Wellen Berg ab. Wir haben unsern Spaß. Beim Fahren und zuschauen. Nach 15 km sind wir wieder in Krün. Ab unter die Dusche. Relaxen im Bett, bis die Sauna auf Temperatur ist und dann Gruppenschwitzen. Das Essen nehmen wir bei besagter Post ein &#8211; lecker. Was folgt ist Geplauder, eine weitere Hoibe, Theos Wunsch Bilder vom letzten Mal anzusehen und Versuche das ein oder andere ausgestopfte Tier im Gastraum zu identifizieren. Gut Nacht!</p>
<p>Außenseiter-Bericht<br />
Ja, das gibt’s hier auch… die Abfahrt… genau, das ist der Sport von den Leuten mit den klobigen Schuhen. Das geht hier ganz komfortabel: … rein in den Bus, raus aus dem Bus, Ski leihen, anschnalle und los geht’s. Sonnenschein und Pulverschnee, da muss ich einfach rauf auf den Berg. Das kostet nur ein bisschen Geld für die Tageskarte und man muss halt Matthias‘ genervtes Augenrollen abkönnen… aber das ist es wert.</p>
<p>28.02.2012<br />
Die Nächte werden besser. Bin erst um 7 wach geworden. Alle kommen gut gelaunt aus den Betten. Nach der gestrigen &#8220;Monstertour&#8221; lassen wir es heute ruhiger angehen. Am Ende werden 10 km auf dem imaginären Tacho stehen. Außerdem sind die ersten Auflösungserscheinungen zu verzeichnen. Dani bleibt gleich ganz zu Hause. Ihr stecken die gestrigen Kilometer noch in den Knochen. Die restlichen sieben brechen zwar gemeinsam auf, werden sich aber im Lauf des Tages in drei Gruppen aufteilen. Für Andreas und Charlotte sind die 10 km zu wenig, sie hängen die Tour von gestern noch einmal dran &#8211; Respekt! Ingrid, unser Shopping-Biest, will nach Garmisch &#8211; Dani im Schlepptau. Marion begleitet sie bis zur Pension. Theo, Sabine und Matze wollen noch einkehren. Was für ein Reinfall im &#8220;Haus des Gastes&#8221;. Topfenstrudel aus! Weisswürste aus! Brezel aus! Statt dessen Sauerbraten &#8211; lecker! Leberkäs mit Ei &#8211; lecker! Apfelstrudel mit Eis &#8211; lecker!<br />
Dann noch die letzten fünf Kilometer retour und ab in die Kiste. Danach das gewohnte Programm. Sauna und ab in den Gasthof mit schmerzverursachender Backgroundmusik. Auch hier nur vom Feinsten. Danach noch zwei Mädels massiert &#8211; lecker! Gute Nacht.</p>
<p>29.02.2012<br />
Wahrscheinlich komme ich als Rhein-Main-Gebietler mit der nächtlichen Stille in Krün nicht klar. An aus- oder durchschlafen ist nicht zu denken. Das Morgenritual beginnt. Die Gruppe tröpfelt zum Frühstück ein. Die Morgende werden stiller und der Kaffee leider nicht besser. Zum ersten und letzten Mal werden wir heute zu acht in die Loipe einsteigen. Es soll nach Vorderriß gehen. Die Strecke ist schwarz. Was jedoch eher der Länge als dem Schwierigkeitsgrad geschuldet ist. Es müssen 18 km bewältigt werden. Bis Wallgau bleibt die Gruppe zusammen, dann zieht sie sich auseinander. Dani(!) vorne weg. Sie läuft nicht schnell aber konstant. Es geht an der Isar entlang. Mal rechts, mal links. Manche finden es meditativ, Marion langweilig. Nach vier Stunden, zum Ende auch mit Anstiegen und Abfahrten, sind wir am Ziel. Natürlich steht auch hier am Ende der Tour die Einkehr. Es gibt endlich Weisswurst. Mit dem Taxi gehts zurück nach Krün. Und täglich grüßt das Murmeltier. Sauna und ab zum Essen. Das Essen im &#8220;Bayerische Hof&#8221; schaft es nicht unter unsere Top-5. Auch die Gesprächsthemen sind vom Feinsten. Ingrid und ihr Thermo-Mix TM31! Wie koche ich richtig Kartoffeln. Parmesankäse oder was auch immer in disere Dose war! Theo und Matze ergreifen die Flucht, machen auf Extrawurst und schauen sich das Freundschaftspiel Deutschland-Frankreich in Wallgau auf der Großleinwand an. Was der Rest macht &#8211; ?<br />
Gute Nacht.</p>
<p>01.03.2012<br />
<strong>Matthias</strong><br />
Ich freu mich auf Michi, mein Bett und den Fluglärm in Offenbach &#8211; endlich wieder schlafen können. Ich weiss nicht ob es schon der Gruppenkoller ist, aber heute machen sich nach dem Frühstück bereits drei Gruppen zu den unterschiedlichsten Zielen auf. Charlotte, Theo und Andreas wollen noch einmal in die Loipe und fahren nach Seefeld. Ingrid und Dani fahren zum Kranzberg wandern. Marion, Sabine und ich bleiben in Krün. Wir lassen es gemütlich angehen. Es ist nach zwölf als wir aufbrechen. Wir wollen zur Hüttelbachklamm nach Krün. Das Wetter ist Spitze. Sonne satt bei etwa 14°C. Leider erweist sich der Weg zur Klamm als schwierig. Der Einstieg liegt abseits der geräumten Wege. Wir stapfen über einen schmalen, verdichteten Schneepfad. Ein Fehltritt und man steht bis zum Knie im Schnee. Es geht nach oben. Eine schneebedeckte Holzbrücke muss überquert, eine kleine Lawiene überstiegen und ein umgestürzter Baum umklettert werden. Es wir steiler. Ein Steig beginnt. Wir gehen ihn bis zur Hälfte. Weiter gehen oder umkehren? Wir sind Schisser und drehen um. Einige spektakuläre Fotos sind im Kasten. Nun folgt der gemütliche Teil. Im Cafe Einkehr sitzen wir auf der Terasse und lassen den Nachmittag bei Weisswürsten, Kuchen, Bier und Limo (igitt) ausklingen. Heute lassen wir die Sauna aus und gehen gleich essen. Es wird wieder lustig. Aber um 10 gehen bei mir die Lichter aus und ich geh ins Bett. Der Rest der Gruppe läßt sich von Thomas auf einen Schnaps einladen, oder zwei, oder drei&#8230;<br />
Gute Nacht.</p>
<p><strong>Theo</strong><br />
Hier der blog der sportlichen Gruppe.<br />
Charlotte,  Andreas und theo erinnern sich, wie schön es in Seefeld auf ca. 1200 m Höhe im Vorjahr war. Dieses Jahr wird diese Erfahrung noch durch eine enorme Schneemenge und „gnadenlosen“ Sonnenschein erweitert. Aber in Einzelnen:<br />
Kaum angekommen, kommt auch schon der Ski-Bus, der uns für 2,40 € nach oben transportiert. Dort kaum angeschnallt, erstaunt uns, dass keiner der Kontrolleure auftaucht, um die 6,- € Loipengebühr abzukassieren. Nachsaison-Bonus?<br />
Wir nehmen die Route, die uns aus dem Vorjahr bekannt ist: Lottensee-Loipe. Die macht kurzen Prozess: Nach kurzem Einlaufen geht’s in den Wald und dort rauf und runter.   Aber was die Rentner vor uns können, können wir wohl auch. Dennoch lasse ich Andreas bei den Abfahrten den Vortritt. Und jede Kurve, in der es ihn zerbröselt, nehme ich dann mit der angebrachten Vorsicht und komme – im Gegensatz zu Andreas – ebenso wie Charlotte sturzfrei durch den Tag. Die Loipe ist zwar „nur“ 4200 m lang, hat es aber in sich. An der Kehre entschließen wir uns, die im Vorjahr gesperrte Loipe zum Moisensee auszuprobieren. Ebenfalls 4200 m, „mittlere“ Schwierigkeit. Nach etwa 1000 m ist uns klar: Das ist eine schwarze Loipe, in rot (=“mittel“) verniedlicht. Es geht gnadenlos bergauf, mit kurzen Abfahrten als Erholung. Erstmals in 30 Jahren Langlauf entledige ich mich meiner Jacke, binde sie um die Hüfte. Denn die Sonne brennt gnadenlos vom Himmel, und immer wieder geht es bergauf, bergauf&#8230;<br />
Entschädigt werden wir durch herrliche Aussichten ins Inn-Tal. Auf dem höchsten Punkt des Anstiegs entschließen wir uns, kehrt zu machen. Denn  die folgende Abfahrt würde nur einen Wiederaufstieg zur gleichen Stelle zur Folge haben. Seltsamerweise sind wir in knapp zehn Minuten dort angelangt, wo wir vor einer Stunde begonnen haben…  Nun sind wir dort, wo es durch den Wald abwärts gegangen war. Also auf der anderen Seite wieder hoch. Endlich haben wir den „Sabine-raus-mit der Zunge“-Anstieg (im Vorjahr so benannt, siehe Foto) bewältigt, denn nun geht es geradeaus zur Kneipe. Bier geht nach den letzten Tagen nicht mehr, aber das Radler (0,5 l) zerstäubt innerhalb einer Minute in der Kehle. Ein zweites löscht endlich den Durst. Die Sonne trocknet mir  mein komplett durchgeweichtes Shirt. Eine Tiroler Speckknödelsuppe gibt uns die „Kraft“ für die letzten 1500 m. An der Bushaltestelle warten schon 50 Rentner. Fast alle ohne Ski. Aber runterfahren oder –laufen schlagen wir uns aus dem Kopf. Der Schnee ist zu sulzig.<br />
In Scharnitz, letzter Ort vor der Grenze, wird nochmal eingekauft. Kren-Senf. Ich fühle mich wie ein Ex-DDRler. Naja, was man im Westen nicht bekommt.<br />
Stopp in Mittenwald, weil Charlotte und  Andreas zur Postbank wollen. Kaum aus dem Auto ausgestiegen, winken uns zwei nette Mädels aus dem Bus zu. Es sind Ingrid und Danielle, die uns kurz darauf telefonisch um Asyl bzw. MFG bitten. So landen wir erschöpft, aber glücklich, zufrieden und wiedervereint, mit vollem Auto, vollem Portemonnaie und vollem Muskelkater, wieder in Krün.</p>
<p>02.03.2012<br />
Was soll ich schreiben, wieder schlacht geschlafen. Ein letztes Frühstück. Wie verabschieden uns von einander und von unseren Gastgebern und versprechen im nächsten Jahr wieder zukommmen. Ich freu mich drauf, auch wenn ich hier nicht gut geschlafen haben.</p>
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		<title>Volleyball Männer:2. Niederlage, Frank Schiller verletzt!</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 03:43:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Volleyballmänner]]></category>

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		<description><![CDATA[2:3 gegen BSC Offenbach &#8211; den Ober-Roden-Klon! Überheblichkeit? Arroganz? Schlechte Tagesform? Verletzungspech? Kalte Halle? Neuer Ball? Durchzechte Nacht? Zu viel, zu wenig oder schlechter Sex vor dem Spiel? Es gibt vieles was als Ausrede für die zweite Saisonniederlage herhalten könnte. Das der Gegner vom BSC Offenbach gut spielte sei dabei nur am Rande erwähnt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2:3 gegen BSC Offenbach &#8211; den Ober-Roden-Klon!</p>
<p>Überheblichkeit? Arroganz? Schlechte Tagesform? Verletzungspech? Kalte Halle? Neuer Ball? Durchzechte Nacht? Zu viel, zu wenig oder schlechter Sex vor dem Spiel? Es gibt vieles was als Ausrede für die zweite Saisonniederlage herhalten könnte. Das der Gegner vom BSC Offenbach gut spielte sei dabei nur am Rande erwähnt und ist nicht von belang! Geschlagen haben wir uns selbst! In den entscheidenden Situationen flatterten die Nerven, Techniken die sonst im Schlaf beherrscht werden konnten nicht abgerufen werden. Zudem wog der Ausfall von Frank, er musste im dritten Satz mit Wirbelblockade vom Feld, schwer. In der Annahme stets souverän, strahlt er eine Ruhe aus von der die ganze Mannschaft profitiert.</p>
<p>Der erste Satz ging (zu) sicher mit 25:11 an uns. Der Zweite schleppte sich dahin. Von Spielfluss keine Spur. Die logische Konsequenz: Satzverlust mit 21:25, &#8220;macht nix &#8211; gewinnen wir halt 3:1!&#8221;. Der dritte Satz ging dann trotz der Verletzung von Frank mit 26:24 an uns, &#8220;uff &#8211;  geht doch!&#8221;. Und wieder das gleiche Spiel wie im zweiten Satz &#8211; 25:23 für den BSC &#8220;auf jetzt, das schaffen wir, die hauen wir weg!&#8221;. Von wegen. Im entscheidenden Satz wechselt die Führung in rascher Folge, Chancen und Matchball wurden vertan. 16:14 für den BSC.</p>
<p>Jetzt heißt es Mund abbutze und nach vorne schaun. Auch die Münchner Bayern oder der große FC Barcelona verlieren Spiele. Bei uns war es das fünfzehnte (15!) in sechs Jahren. Das kann sich doch eigentlich sehen lassen. Jetzt folgen die Spiele gegen Langen, Brensbach, Breuberg und Münster. Danach können wir den Titel feiern oder schmollen. Wir werden sehen und wünschen Frank gute Besserung.<br />
Nach Erklärungen suchen: Bernd, Florian, Frank, Jens, Jürgen, Matze, Rico und Torsten</p>
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		<title>Volleyball Frauen:Zwei schwer erkämpfte Siege für Platz 2</title>
		<link>http://www.wacker-offenbach.de/verein/volleyball-frauen-nach-doppelsieg-auf-platz-2</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 17:33:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Volleyballfrauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wacker &#8211; TV Crumstadt 3:2 (25:20, 24:26, 25:10, 18:25, 16:14) – 111 Minuten Wacker &#8211; FC Leeheim 3:2 (23:25, 25:13, 25:27, 25:16, 15:11) – 101 Minuten Nichts ist so beständig wie die Unbeständigkeit der Mannschaft. Freuen wir uns – wie Sabine bereits mailte – über zwei schwer erkämpfte Siege. Es hätten genau so gut zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wacker &#8211; TV Crumstadt 3:2 (25:20, 24:26, 25:10, 18:25, 16:14) – 111 Minuten<br />
Wacker &#8211; FC Leeheim 3:2 (23:25, 25:13, 25:27, 25:16, 15:11) – 101 Minuten</p>
<p>Nichts ist so beständig wie die Unbeständigkeit der Mannschaft. Freuen wir uns – wie Sabine bereits mailte – über zwei schwer erkämpfte Siege. Es hätten genau so gut zwei Niederlagen werden können!! Stolz bin ich auf die Nervenstärke unseres Teams. Wir gaben nie auf und verdienten uns dadurch die Erfolge.</p>
<p>1. Spiel: <strong>Gewonnen &#8211; verloren &#8211; gewonnen</strong><br />
Wir lagen gleich einmal nach 1:0 mit 1:4 zurück. Aber eine Serie von Jana bescherte uns das 8:4. Crumstadt kam auf 8:7 heran, und es ging Kopf an Kopf bis zum 11:10 weiter. Dann legte Ari vier Knaller zum 15:10 hin. Der TVC-Trainer nahm seine zweite Auszeit und stellte sein Team gut ein. Während wir konsequent und teilweise sehr gut den Angriff suchten, hatte der TVC immer wieder Erfolg mit kurzen Lobs in die Mitte. Oder mit Kampfpritschen in unsere Ecken. Das sah volleyballerisch nicht schön aus, aber wir damit Probleme. Immerhin zogen wir unser Angriffsspiel durch. Als es beim 22:20 noch einmal eng wurde, nahm ich eine Auszeit – wie fast immer () mit Erfolg: Wir gewannen 25:20!</p>
<p>Wie weggeblasen war unser konzentriertes Spiel in Satz zwei. 0:5 lagen wir zurück (Auszeit bei 0:4). Nun lief wenig. Bei 8:12 kam Inge für die nun schwächelnde, unerklärlich nervös werdende Jana. Aber es wurde zunächst nicht besser. Bei 11:17 gab es unsere zweite Auszeit. Die fruchtete dann etwas mehr. Sabine brachte als Libera viele gute Bälle nach vorne. Wieder einmal Ari mit ihren Aufschlag-Krachern brachte uns auf 21:22 heran. Dann ballerte Inge von der Mitte knapp ins Seiten-Aus – 21:23 statt 22:22. Aber kaum zu glauben: Beim 24:23 hatten wir dennoch Satzball (drei gute Aufschläge Kerstin). Aber dann wieder der Blackout: drei schnelle Fehler zum Satzverlust…</p>
<p>Schade, denn mit dem glatten 25:10 in Satz drei hätten wir als 3:0-Sieger vom Feld gehen können. Erwähnenswert Yvonnes Aufschlagserie vom 7:5 zum 16:5 (!). Hier bekam auch Christiane in der Schlussphase ihre Chance – für Yvonne im Angriff statt wie von theo geplant für Kerstin in der Abwehr. Für Kerstin und theo war das klar nach Augenkontakt – aber plötzlich war Yvonne draußen! Sie hatte sich „angesprochen gefühlt“. Naja, brannte ja nix mehr an.</p>
<p>Leider aber in Satz vier. Christiane blieb im Team. Und wir führten 6:1 und fühlten uns wie der kommende Sieger. Aber der schöne Vorsprung war beim 15:15 wieder dahin „dank“ der bekannten Schwächen. Bei 16:17 kam Yvonne für Inge, aber der Wechsel brachte diesmal nichts. TVC zog über 18:17 auf 25:18 davon – 2:2-Satzausgleich.</p>
<p>Nun also ins Lotteriespiel Tiebreak. Theo begann mit der (erfolgreichen) Aufstellung wie in Satz eins. In der Hoffnung, die schwache Endphase in Satz vier vergessen zu machen. Das schien auch zu funktionieren. Wir führten 5:2 und 7:3. Bei 9:9 war Crumstadt dran. Bei 10:10 kam Inge für Kerstin. Nutzte nix, TVC führte 13:10! Wir kamen auf 13:12 heran – dann aber zwei Matchbälle für Crumstadt. Das Spiel schien bei 12:14 verloren. Wir machten den Punkt zum 13:14, und Inge kam an die Angabe. Oder auch nicht. Theo entschloss sich zu einem Rückwechsel wegen der sichererereren Aufschlägerin Kerstin und wechselte sie ein. Kerstin dankte es – mit einem Ass!! Und brachte zwei weitere sichere Angaben übers Netz, die die nun supernervösen Gegnerinnen nicht richtig unter Kontrolle brachten. Und was sage ich: Gewonnen!!!</p>
<p>2. Spiel: <strong>Bammelduselmasselglücksschweinsieg</strong><br />
Nicht nur, dass Gerdi und Dani richtig platt waren. Das Spiel gegen den Tabellenletzten sollte auch für die bisher nicht (oder kaum) eingesetzten Spielerinnen eine Pflicht-Aufgabe sein. Aber wie im Hinspiel beim knappen 3:1, Leeheim gelang gegen uns wieder einmal alles, uns dagegen fast nichts. Leeheim brachte jeden Ball übers Netz, auch dank zahlloser Netzroller – wir dagegen überboten uns in blamabel aussehenden Fehlern. Theo traute seinen Augen kaum, als es „nur“ 8:8 stand, er dann bei 10:11 und dann sogar 18:21 Auszeiten nehmen musste. Die Absicht, einen 3:0-Sieg zu landen, wurde mit der Dreifacheinwechslung von Dani, Gerdi und Yvonne beim 16:18 unterstrichen. Wir gingen dann auch 23:22 in Führung, aber drei weitere Deppen-Punkte kosteten uns den Satzerfolg.</p>
<p>Nun aber drauf!! Ruckzuck brachte uns Ari 8:0 in Front, kurz darauf stand es 20:7 und 24:10. Bei 10:1 war Sabine für Yvonne gekommen. Ein kurzes Schläfchen zum 24:13 wurde locker verkraftet – 25:13!</p>
<p>Nun sollte es schleunigst so weitergehen. Aber die weiter munter drauflos hauenden Gegnerinnen führten wieder 7:3, hier musste Dani wegen Schmerzen im Bein vom Feld. Jana kam. Bei 10:10 waren wir dran, liefen dann bis zum 17:19 einem Zwei-Punkte-Rückstand hinterher. Janas kleine Serie bescherte uns ein 21:19, und wieder einmal schienen wir in der Schlussphase den längeren Atem zu haben. Wir führten 23:20, kassierten dann aber vier Punkte! Und nach einem Wechsel bei 24:23 (Yvonne für Sabine) sowie abermaligem Satzball (25:24) drei weitere – unglaublich!! 25:27 und 1:2 hinten!</p>
<p>Nicht nur mit 1:2 Sätzen hinten – sondern in Satz vier auch mit 8:13!! Sieben Punkte in Folge kassierten wir – unfassbar für theo. Bei 8:9 war bereits Gabi für die völlig fertige Gerdi gekommen. Bis Gabi sich einigermaßen auf dem Feld zurechtfand, lagen wir 8:13 hinten. Kurzer Blick von theo zu Dani – sofort die Aussage: „Ich probiers noch mal!“ Dani kam für Jana und bei Ari wieder das Aufschlagsglück zurück. Von 10:13 feuerte sie uns zum 22:13 (!), weil auch Dani in Block und Angriff ihre ganz Wut ins Spiel legte. Mit 25:16 hatten wir noch souverän den Tiebreak erreicht.</p>
<p>Konnten wir diesmal das Niveau halten? Wi drehten eine Position zurück, aber Ari sorgte diesmal „nur“ für zwei Punkte. Dafür legte Christiane drei nach zum scheinbar sicheren 6:2. Danach ebenso Inge zum 10:4. Danach die Eichhörnchen-Taktik: Punkt für Punkt. 10:5, 11:6, 12:7. Als bei 13 für uns Leeheim plötzlich zwei Punkte zum 13:9 machte, nahm theo vorsichtshalber eine Auszeit. Hoffentlich nicht wieder diese Aussetzer!!! 13:10! Dann aber 14:10, 14:11 und ein Angriff ins Aus – 15:11 nach 101 Spielminuten!</p>
<p>Der Jubel war verhalten bis nicht vorhanden. Die Riesenfreude nach dem Sieg über Crumstadt war verflogen. Und bei Danis Feier in ihren Geburtstag hinein soll es einige Couch-Leichen gegeben haben…</p>
<p>Es spielten: Inge Baierlein (4+5 Sätze), Ari Campolattano (5+5), Sabine Cölsch (Libera+3), Gabi Czermin (0+3), Danielle Grigoteit-Pippardt (5+5), Christiane Hahn (2+5), Gerdi Kopp (5+4), Kerstin Kremeier (5+nicht mehr da), Yvonne Parisi (5+5), Jana Reimer (3+2), Britta Rudolph (0+1), Andrea Schiller (wollte nicht eingesetzt werden)</p>
<p>theo</p>
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