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JHV: Thomas Frank neuer Präsident

Bei der Jahreshauptversammlung am 18. März in der Waldgaststätte SG Rosenhöhe wählten die elf erschienenen Mitglieder (15,7 % von 70) einen neuen Vorstand. Thomas Frank, bereits bis 2011 Präsident gewesen, führt nun wieder den Verein. Ihm zur Seite steht als 2. Präsident Markus Oberkehr, der ebenfalls schon Vorstands-Erfahrung mitbringt. 1. Kassiererin bleibt Ariana Campolattano, sie wird wie bisher von Christiane Hahn unterstützt. Dieter theo Höhn behält das Amt des 1. Schriftführers; sein Stellvertreter ist der bisherige Präsident Andreas Meisner. Als Kassenprüfer fungieren künftig Britta Rudolph und Alexander Uhlisch.
Bei der von Matthias Krichel geleiteten Sitzung blickte der bisherige Präsident A. Meisner auf seine siebenjährige Arbeit zurück. Die Volleyballerinnen spielen noch im Ligabetrieb, die Volleyballer treffen sich noch in Halle und auf dem Beachfeld zum gemeinsamen Spielen. Zum 8. Mal wurde eine Langlauf-Woche veranstaltet, und die Radtour findet in diesem Jahr bereits zum 23. Mal statt. Die Verantwortung für das Beachgelände wurde zum 1.1.2018 an den BSC 99 übertragen. Finanziell steht der Verein auf soliden Füßen. Am 8. September findet ein Fest zum 40-jährigen Bestehen der Volleyball-Abteilung statt.

Bitterer Abschied für Bine

18.3.2018
TGS Hausen – Wacker 3:1 (25:13, 22:25, 25:21, 25:16)

“Kein einziges Spiel mit meiner Teilnahme haben wir diese Saison gewonnen”, klagte Bine, als sie bei der anschließenden Jahreshauptversammlung ihren Abschied vom Punktspielbetrieb und auch von der Vorstandsarbeit bekannt gab. Ohne fünf Stammspielerinnen (die Mittelblockerinnen Dani, Gerdi, Inge – Außenangreiferin Edith – Diagonalspielerin Andrea) wurde die katastrophale Leistung vom letzen Heimspieltag nahtlos fortgesetzt. Die Niederlage bedeutete zudem das Abrutschen von Platz drei auf fünf in der Tabelle. Zum Rest des Beitrags »

Wenigstens Muskelkater…

10.03.18
Wacker – BSC 0:3 (22:25, 17:25, 19:25)
Wacker – TV Babenhausen 0:3 (20:25, 14:25, 10:25)

“Wir brauchen Gegner, keine Opfer!” Dieser nette Spruch von theo, so muss man eingestehen, traf diesmal auf uns selbst zu. Dass wir von der GTS in die Schillerschule umziehen mussten, war nicht so schlimm wie die Ausfälle von Andrea, Dörte, Edith, Gerdi und Inge. Und Renate war noch gesundheitlich angeschlagen. So mussten wir Bine (ein Einsatz am 1. Spieltag) und Gabi (noch kein Einsatz) aktivieren. Um die verwaisten Positionen Mitte und Diagonal besetzen zu können. Zum Glück kam Britta gesund und rechtzeitig vom Skiurlaub zurück. Aber Pleiten, Pech und Pannen blieben nicht aus. Bille und SaScha steckten im Stau (quasi vor der Haustüre!), und um 14.30 Uhr stellten wir fest, dass Gabi noch keine Spielberechtigung hatte. Theo düste also nach Hause und druckte noch rechtzeitig um 14.55 Uhr den Pass von Gabi aus. Zum Rest des Beitrags »

Mit Angela Christiana kommt die Wende

25.02.2018
VC Ober-Roden II – FC Wacker 1:3 (25:23, 20:25, 24:26, 19:25)

Zwei Trainingseinheiten hatte Christiane (offizieller Name Angela Christiana) wegen Krankheit verpasst, aber zum Spiel in Ober-Roden raffte sie sich auf, auch weil unsere Mittelblockerinnen Britta und Inge kurzfristig erkrankt waren. Als der spielende Coach SaScha (Trainer theo war im Urlaub) sie einwechselte, war sie maßgeblich am Sieg nach Satzrückstand beteiligt. Mit dem 3:1 dürfte uns der dritte Tabellenplatz (wie im Vorjahr) kaum noch zu nehmen sein. Zum Rest des Beitrags »

Asse auf dem Feld und beim Gesang

18.02.2018
TSV Heusenstamm – FC Wacker 0:3 (12:25, 7:25, 20:25) – 55 Minuten

Beinahe hätten wir die Partie kampflos abgeben müssen… Zu den Absagen von Gerdi (Urlaub), Inge (Geburtstag) und Edith (verletzt) kamen noch die kurzfristigen Ausfälle von Christiane (krank), Bine (Trauerfall) und Bille (stark erkältet, aber immerhin in der Halle). Ein Riesen-Dank daher an Dani und Dörte, dass sie kurzfristig einsprangen. Unser Ziel war daher, das Spiel recht schnell zu beenden, bevor die Kräfte nachlassen – mit Erfolg! Zum Rest des Beitrags »

Nur ein Geburtstagssieg

27.01.18
Wacker – CVJM Arheilgen 3:0 (25:14, 30:28, 25:14)
Wacker – TV Neu-Isenburg 0:3 (13:25, 23:25, 23:25)

Zwei Geburtstagssiege wären schön gewesen. Aber es wurde nur einer für Andrea, die ihn sich für das anschließende rauschende Fest auch verdient hatte. Für theo gab es leider – aber verdient – kein Geschenk. In dem Alter tröstet man ihn mit ABC-Pflaster, Vitaminpillen und Gelenksalbe…
Gegen Arheilgen schien alles auf den erhofften schnellen Sieg hinzudeuten. 25:14 in 20 Minuten. Im zweiten Satz führten wir 11:2 und 14:5. Dann begann der kollektive Tiefschlaf. Bei 14:9 nahm theo die erste Auszeit. Die nutzte nur für einen Punkt. Dann aber steigerte sich der Gegner unerwartet. Er stand nun gut in der Abwehr – im Gegensatz zu uns. Nach dem 19:13 kam Arheilgen auf 21:18 (2. Auszeit) heran. Wir holten uns drei Satzbälle bei 24:21. Aber der Christliche Verein Junger Männer machte vier Punkte in Folge! Ein peinlicher Satzverlust wurde abgewehrt. Zweiter Satzball Arheilgen! Theo brachte nun (25:26) Inge für Britta. Und wenn etwas klappte an diesem Tag, war es unsere Nervenstärke. Nach der Abwehr des fünften (!) Satzballes brachte Christiane ihre beiden Aufschläge gut im Feld des Gegners unter – 30:28 (30 Minuten)!
Aber auch der dritte Durchgang begann schleppend. Nach 0:1 stand es 1:4. Bei 4:6 nahm theo Auszeit, bei 4:7 bat SaScha um einen Wechsel, weil sie sich bei einer Abwehraktion am Nacken verletzt hatte (und für den Rest des Tages ausfiel). Gerdi ersetzte sie. Aber erst nach dem 8:11 kamen wir wieder in die Gänge, nun aber rasant. Renate leitete mit einem As ihre Angabenserie von zehn (!) Punkten in Folge ein. Nun war der gegnerische Widerstand endgültig gebrochen. Christiane machte mit einem Servicewinner dem Spuk ein Ende.

Gegen den TV Neu-Isenburg sollte die Revanche für die knappe Hinspielniederlage gelingen. Bis zum 7:6 waren wir auch auf einem guten Weg. Dann zeigte sich aber, dass wir wenige Mittel gegen den guten gegnerischen Angriff hatten. Konkret: Unser Block stand schlecht. Je nach den Positionen des Gegners machten wir unsere Punkte – oder nicht. Vor allem im ersten Satz, als nach dem 7:6 gar nichts mehr lief. Da brachte auch ein Wechsel Britta für Dani (10:21) nicht mehr viel. Im zweiten Satz schien sich das Debakel fortzusetzen. Nach einer Auszeit bei 5:9 wurde es kurz besser. Bei 14:14 waren wir dran. Und holten uns danach sogar eine 20:16- und 22:18-Führung. Aber nun reichte es, bedingt durch Stellungsfehler und mangelnde Durchschlagskraft im Angriff, nur noch zu einem Punkt. Auch hier brachten die Wechsel Dani für Britta (22:22) und Christiane für Renate (22:24) nichts mehr.
Im dritten Satz wollten wir es noch einmal wissen. Bille schloss ihe Angabenserie zum 5:1 mit einem As ab. Aber nach dem 6:2 das alte Lied: Bei Läufer I schenkte uns der TVN 13 (!) Gegenpunkte ein. Zwei Auszeiten und ein Doppelwechsel bei 6:11 (Inge und Renate für Britta und Christiane) halfen zunächst nichts. Aber nach dem 8:18 ging es langsam voran. Bei 12:20 brachte uns Billes Serie auf 17:20 heran. Bei 21:23 schöpften wir berechtigte Hoffnungen. Aber einen leichten Ball ließen zwei uneinige Spielerinnen reinfallen, und bei 23:24 baggerte die sonst so annahmestarke Bille den Ball ins Nirvana.
Bilanz: Neu-Isenburg zeigte uns mit gutem Stellungs- und Angriffsspiel unsere Grenzen auf. Dennoch war die Niederlage vermeidbar. Aber theo wird auch weiterhin rotieren, und bis auf Renate im ersten Satz (TVN) wurden alle Spielerinnen in den drei Sätzen eingesetzt.
Ein (seltenes) Wort zum Schiedsgericht… Die stets rechthaberische 1. SRin hätte dem Trainer (also mir) beinahe “wegen seines Tonfalls” eine Gelbe Karte gegeben. Die Begründung für die “Beleidigung” hatte ich gerne gesehen. Eine Anweisung an die 2 SRin, die Pfeife mal im Mund zu behalten, damit Anträge rechtzeitig vor Anpfiff erkannt werden, erfolgte nicht. Und der Eintrag im Spielberichtsbogen: “Die Mannschaftsliste wurde von der jeweiligen Mannschaft eingetragen” ist unnötig, weil das so im Regelheft steht. Und wenn man das Regelheft zitiert, zeigt das einiges von den Kenntnissen…
Es spielten: Renate B. (2 Sätze, 1 Auswechslung, 1 Einwechslung), Inge B. (4 S – 2 E), Danielle G.-P. (nur 2. Spiel: 1 S – 1 E – 1 A), Christiana H. (3 S – 1 E – 1 A), Gerdi K. (5 S – 1 E), Bille L. (5 S), Britta R. (1 S – 3 A – 1 E), Sabine S. (nur 1. Spiel: 2 S – 1 A), Andrea S. (6 S)

Nach Schlafphase traumhaft gespielt

20.01.2018 VSG Seligenstadt/Zellhausen – FC Wacker 0:3 (17:25, 11:25, 13:25)

Die Pflichtaufgabe wurde mit acht Spielerinnen (ohne Bine, Dani, Dörte, Edith) souverän in 54 Minuten erfüllt. Somit schaffte es der Trainer noch rechtzeitig zu seiner Karnevalssitzung! Zum Rest des Beitrags »

Fröhliche Weihnachten!

9.12.17
FC Wacker – VSG Seligenstadt-Zellhausen 3:1 (25:13, 26:24, 16:25, 25:20)
FC Wacker – TGS Hausen 3:0 (25:22, 25:21, 25:20)

Es kommt nicht oft vor, dass es schriftliche Rückmeldungen nach einem Spieltag gibt. Diesmal die Ausnahme – wohl auch wegen des Sprungs auf Tabellenplatz zwei zur “Halbzeit”. Wo wir natürlich hingehören! Dennoch war ein Aufatmen nach dem Spieltag zu verspüren. Von “Hat Spaß gemacht” (Andrea), über “Wir waren richtig klasse” (Christiane), bis “Dito” (Renate) waren die Reaktionen. Stimmt, auch wenn der Trainer danach (wieder mal) ein Nervenbündel war. Zum Rest des Beitrags »

Dörtes Aufschlagserien befreien uns aus dem Abstiegsstrudel und erlösen Inge

26.11.18 CVJM Arheilgen – FC Wacker 0:3 (9:25, 13:25, 9:25)

Kleiner Kader – maximale Konzentration. Bedingt durch viele Ausfälle fuhren wir nur zu siebt nach Darmstadt-Kranichstein, wohl wissend, dass wir bei einer Niederlage in der Abstiegsregion landen würden. Dazu die Ankündigung von Inge, möglichst auf ihren Einsatz zu verzichten, um ihren bevorstehenden Ski-Urlaub nicht zu gefährden. Und die Mannschaft tat ihr den Gefallen mit einer äußerst konzentrierten, zielstrebigen Vorstellung mit nur ganz wenigen Fehlern und einem 3:0-Erfolg in nur 50 Minuten. Zum Rest des Beitrags »

Abschuss in Babenhausen

11.11.18 TV Babenhausen – FC Wacker 3:0 (25:19, 25:8, 25:18)

Edith im Training verletzt und nach Knie-OP das Aus für diese Saison. Dazu der Trainer im Urlaub (hätte er nach dem Spiel auch nötig gehabt), wurde von Bine vertreten.
Zwar traten wir beim Tabellenführer zu zehnt an, durften nach 63 Minuten aber unsere Sachen packen. Zwar hielten wir im ersten und dritten Satz einigermaßen mit, aber die Annahme fand keine Mittel gegen die tückischen Aufschläge der Gastgeberinnen. Bine versuchte es im zweiten Satz mit drei frischen Spielerinnen, aber das ging noch mehr in die Hose. War – auch angesichts des Lärms in der Halle – einfach nicht unser Tag.
Es versuchten zu spielen: Renate (ein Satz, eine Aus-/Einwechslung), Inge (3 S.), Christiane (2 S., 1 Ein-/Auswechslung), Dörte (2 S., 1 E), Gerdi (2 S.), Bille (2 S.), Britta (1 A), SaScha (2 S.), Andrea (2 S.)
nur Coach: Bine